Über die Perspektivschmiede-Bonn beantragt, von unseren Mitgliedern konzipiert und meist auch durchgeführt.

RE:SOUND
Gemeinsam mit dem DRK haben wir in einer Unterkunft einen Proberaum eingericht, um den Menschen, denen es an Raum und Instrumenten fehlt, die Möglichkeit zum Musikmachen zu geben. Die Unterkunft wurde Ende 2024 geschlossen, aber Re:Sound lebt weiter und hat längst eine Eigendynamik entwickelt.
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BUNT UND ELEFANTASTISCH
Eine Woche lang in den Herbstferien wurde mit Kindern Kunst gemacht, mit verschiedenen künstlerischen Materialien experimentiert, kleine Ausflüge gemacht und gemeinsam bestimmt, was unternommen werden sollte.
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CHILI CON ARTE
Im Quartiersmanagement des Mackeviertels hat Perspektivschmieden-Mitglied Ulrike Rößle mit Kindern in den Herbstferien 2024 Kunst zum Thema Partizipation erschaffen. Die Gruppe bestimmte, passend zum Konzept, das Programm gleich selbst und bastelte sich einen bunten Strauß aus Kunstproduktion, Ausflügen, Materialbeschaffung und Freizeitgestaltung, die auch mal eine Runde Müllsammeln einschloss.
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EXIL ART
Unser Mitglied Antje-Hellen Nekhili hat mit vielen Mitstreitern und Menschen aus der EAE Ermekeilstraße ein großartiges Projekt im Rahmen der Tage des Exils auf die Beine gestellt. Aus dem Nukleus des Perspektivschmieden-Projekts „Kreativ-Café“ sind bereits viele Aktivitäten und Projekte entsprungen, diese hier wurde mithilfe der Körber-Stiftung realisiert, und die Re:Sound-Band spielte zum Abschluss.
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KREATIV-CAFE
In der Erstaufnahme für Geflüchtete in der Ermekeilkaserne richtete Antje-Hellen Nekhili Anfang 2023 mit Unterstützung vieler freundlicher Spendender ein Begegnungscafè für Geflüchtete mit vielen Kreativ-Angeboten für Frauen ein. Hier entstanden tolle Kunstwerke, zu sehen unter anderem in der tollen Exil-Art-Ausstellung.
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„SCHWARZ, BLAU, GELB, GRÜN – Wie viele Farben hat der Müll?“
Ein Projekt unseres Mitglieds Ulrike Rößle, die sich in der EAE Ermekeilstraße gemeinsam mit Geflüchteten damit befasste, was es mit den Dingen, die wir wegwerfen, auf sich hat.
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ON THE ROAD
Frei malen, in diesem spezifischen Möglichkeitsraum, die eigene kreative Kraft erfahren, sich erholen und schöne Augenblicke sammeln, waren die Ziele dieser Kurse. Die dabei entstandenen Arbeiten vermitteln Eindrücke zu den Realitäten, Träumen und Erfahrungen der Teilnehmer*innen.
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MACH DICH LOCKER
Unter Leitung der Zirkuspädagogin Lea Bancken gab es in der ehemaligen Landwirtschaftskammer in Holzlar, die nun von ukrainischen Geflüchteten bewohnt wird, eine Einführung zum Thema Jonglieren, Diabolo und Akrobatik. In den Osterferien konnten hier junge Ukrainer*innen in diese Bereiche hineinriechen und den Artististen oder die Artistin in sich entdecken. Gefördert wurde das Projekt vom Bonner Spendenparlament. Vielen Dank!

TELLER BUNTE TÖNE
Ein Projekt für geflüchtete Kinder und Jugendliche, die in der Erstaufnahme Ermekeilkaserne wohnen: Jonglierbälle basteln und damit üben, spielerische Begegnungen mit Mal-Materialien und Musikinstrumenten – dazu die Fragen: Welche Farbe hat dieser Klang? Wie klingt diese Farbe?
